Um zu demonstrieren, wie einfach es heutzutage ist, an fremde PIN-Codes zu gelangen, ist Mark Rober in einen örtlichen Supermarkt gegangen und hat genau das getan.


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Ihr habt nicht mitgekriegt, was da gerade passiert ist? Dann seht mal genauer hin! Mark hält sein Handy an die Tastatur des Kartenlesegeräts.

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Es fällt überhaupt nicht auf, doch genau in diesem Moment benutzt er einen Infrarot-Detektor, der an der Rückseite seines Handys angebracht ist und aussieht wie eine ganz gewöhnliche Hülle.

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Per Infrarot-Technologie ermittelt das Gerät die Temperatur von Gegenständen. Wenn wir einen Gegenstand berühren, hinterlassen wir Wärme auf der Oberfläche. Genau das passiert auch, wenn wir unsere PIN auf einer Gummi-Tastatur eingeben.

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Wie dieses Bild zeigt, wurde die Zahl 5 gedrückt, da die Farbe Rot Wärme signalisiert. Folglich ist es wahrscheinlich, dass die Zahlen 1, 2, 3, 4 und 5 gedrückt wurden, und zwar in dieser Reihenfolge.
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Glücklicherweise leitet Metall Wärme nicht so einfach und gleichmäßig wie Gummi, so dass dieser Trick auf Metalltastaturen, wie man sie häufig in Geldautomaten findet, nicht funktioniert. 

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Da es jedoch viele Geschäfte gibt, die noch keine Metalltastaturen verwenden, haben wir hier einen Tipp für euch: Legt während des Tippens einfach zwei Finger auf die Tastatur und schon ist es nicht mehr ganz so einfach, die Pin zu entschlüsseln.

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Mit diesem Trick dauert das Tippen nur 2 Sekunden länger und ihr seid auf der sicheren Seite! Wir werden ihn jedenfalls beherzigen! 

Klickt auf das nachfolgende (englischsprachige) Video und teilt es mit euren Freunden, wenn ihr sie auf dieses Problem aufmerksam machen wollt.