Melvyn Amrine und seine Frau Doris sind seit 60 Jahren verheiratet. Vor vier Jahren bekam Melvyn die Diagnose Alzheimer. Obwohl dies bedeutet, dass seine Persönlichkeit und sein Gedächtnis langsam nachlassen, bekam Doris kürzlich zu spüren, dass sie den Mann, den sie einst kennenlernte, nie völlig verlieren wird. 

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Als Melvyn einen Tag vor Muttertag plötzlich verschwand, war Doris in großer Sorge. Angesichts seines Umstands hätte er sich schnell verlaufen oder verletzen können.
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Glücklicherweise wurden zwei Polizeibeamte auf Melvyn aufmerksam, der nur 3 km entfernt umherirrte. Er schien nicht zu wissen, wo er war oder wo er lebte, doch eines wusste er ganz sicher: wo er hinwollte. Jeden Muttertag hatte er seiner Doris einen Strauß Blumen gekauft und das sollte sich nie ändern.

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Die beiden Polizisten berichteten, dass Melvyn eisern darauf bestand, seiner Doris Blumen zu kaufen, also hielten sie auf dem Heimweg an einem Geschäft. Die Aufnahmen der Sicherheitskameras zeigen, wie die Polizisten Melvyn helfen, einen Strauß auszusuchen. Man sieht sogar, wie die Gesetzeshüter dem Kassierer Geld zustecken, um dem alten Mann auszuhelfen.

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Doris ist sich sicher: Geist und Gehirn mögen vergessen, doch das Herz nicht. 

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Wir vom SFG sind wahre Romantiker und diese wundervolle Liebesgeschichte brachte uns den Tränen nahe. Klickt auf das nachfolgende (englischsprachige) Video und teilt es mit euren Freunden, wenn es euch gefällt!