Kinny Redmon (siehe unten) aus Champaign, Illinois, wurde verhaftet, weil sie den Hund ihres Ex-Freundes tötete, indem sie ihn in einen 150 Grad heißen Ofen steckte. Auf diese unfassbare Idee kam sie, als sie sich mit dem Hundebesitzer, den sie 6 Monate zuvor kennengelernt hatte, einen heftigen Streit lieferte. Dies sollte das letzte Mal sein, dass er seinen geliebten Hund lebend sehen würde.
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Als der Mann am nächsten Morgen auf die Arbeit ging, war sein Hund an der Hundehütte angeleint. Zuvor hatte er drei Anrufe verpasst, doch da Redmon kein Handy besaß, wusste er nicht, von wem sie stammten. Später sagte er aus, dass sie ihn häufig aus öffentlichen Telefonzellen anrief. Mit ihrem letzten Anruf hinterließ sie ihm eine Nachricht, die er nie vergessen sollte.

Der Polizeibeamte Dave Smysor berichtet, dass Redmons ihm „Hol deinen Hund aus dem Ofen!“ aufs Band gesprochen und dann aufgelegt habe. Gegenwärtig muss sie sich für zwei Straftaten verantwortlichen: wegen Tierquälerei und einen besonders schweren Fall von Tiermisshandlung. Für Redmon wurde eine Kaution von 250 000 Dollar festgesetzt. Ihr nächster Gerichtstermin ist am 11. Juni.

Ich kochte vor Wut, als ich von dieser unfassbaren Tat erfuhr. Wie grausam muss mann sein, um einem unschuldigen Tier so etwas anzutun? Welche Bestrafung hätte Redmon eurer Meinung nach verdient? Schreibt es uns in einem Kommentar und teilt diese Geschichte, wenn ihr der Meinung seid, dass sie möglichst schnell hinter Gitter wandern sollte.


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