Der Autor Ransom Riggs schrieb kürzlich seinen ersten Roman Miss Peregrine's Home For Peculiar Children


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Ransoms Werk handelt von einem kleinen Jungen namens Jacob, der in seiner Kindheit viele Fantasy-Geschichten von seinem Opa hört.

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Ais Jacob 16 Jahre alt wird, lassen eine schreckliche Tragödie und eine Reihe unglücklicher Ereignisse den Jungen daran glauben, dass die Märchen seines Vaters tatsächlich wahr sein könnten.

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Also macht er sich auf, um das verlassene Haus am anderen Ende der Welt zu finden. 

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Dort findet er ein Album mit seltsamen Fotos und anderen mysteriösen Dingen.

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Hört sich interessant an, oder? Nun, um euer Interesse noch mehr zu wecken, hat Riggs keine Kosten und Mühen gescheut und sogar einen Trailer zu seinem Buch gedreht, wie zuvor auch schon für andere Autoren.

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Von Los Angeles machte er sich auf nach Europa.

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Seine Reise begann im wunderschönen Amsterdam, wo es zauberhafte Kanäle und mehr Fahrräder als Menschen gibt.

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Anschließend machte er sich auf den Weg nach Belgien, wo er den niederländischen Fotografen Martino Zegwaard traf, der Fotos von verlassenen Gebäuden in ganz Europa schießt. Wenn jemand wissen sollte, wo Fräulein Peregrines Haus zu finden ist, dann Martino.

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Martino brachte Ransom zu ihrem ersten Ziel: einem hübschen Haus in Belgien mit efeubedeckten Mauern und Erkern. 

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Es war so perfekt, dass Ransom allein vom Anblick ein Déjà-vu-Erlebnis bekam. 

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ransrigg via YouTube

Doch zu seiner Erleichterung war das Haus im Inneren eine einzige Ruine und ganz und gar nicht das, was er sich vorgestellt hatte. Die Böden waren alt und morsch, von der Decke hingen Reben herab und überall blätterte die Farbe von den Wänden. 

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Im Anschluss daran besuchten sie ein Haus, das in der Mitte einer kleinen Ortschaft steht.

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Niemand schien die beiden Männer zu bemerken, also traten sie einfach ein. Im Obergeschoss fanden sie einen Herrenanzug, der am Ende eines Flurs hing.

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Im Keller entdeckten sie eine Höhle mit einer kleinen Bar.

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Doch der wahre Schatz lang verborgen hinter ein paar dichten Grünpflanzen: eine Werkstatt, in der einst ein Bildhauer tätig war. All seine Werkzeuge und Gussformen lagen überall verstreut, als ob der Mann gestorben war, ehe er sein letztes Projekt beenden konnte.  

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Ein Stapel Zeitungen, die aus den Jahr 1955 stammten, und ein paar Statuen ließen diesen Ort sowohl tot als auch lebendig erscheinen.

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Anschließend besichtigten die beiden Männer einen alten Bahnhof, der für die private und alleinige Nutzung des Königs erbaut wurde. Von dort ging es weiter zu einem Haus in Luxemburg.

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Bei ihrer Ankunft fühlten sie sich wie in einem Horrorfilm. Die Tür war von oben bis unten mit Spinnweben bedeckt. Der rostige Schlüssel lag wenige Schritte entfernt.

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Im Inneren schien alles so, als habe der Besitzer das Haus lediglich für einen kurzen Einkauf verlassen ... nur eben vor 50 Jahren.

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Einzig Staub und Schimmel ließen erkennen, dass das Haus unbewohnt war.

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Um das nächste Haus zu erkunden, das einer wohlhabenden Person gehört haben muss, mussten die Männer einen Baum hochklettern.

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Was wohl mit unbewohnten alten Gemäuern geschieht? Werden sie zu Museen, die dem Leben der einstigen Bewohnern gewidmet sind? Oder eine Art hölzerner Sarg? 

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Seht euch das nachfolgende Video an, um Ransoms und Martinos kompletten Trip durch einige der schaurigsten Ruinen Europas zu sehen. Was haltet ihr von Riggs Idee? Könnt ihr etwas Schönes an diesen Gebäuden erkennen oder sind sie einfach nur Platzverschwendung und könnten besser genutzt werden? Schreibt uns einen Kommentar und vergesst nicht, dieses Video mit euren Facebook-Freunden zu teilen!