Auf den ersten Blick mag eine Garage wie der langweiligste Ort im ganzen Haus aussehen, aber inzwischen haben viele Leute festgestellt, dass das nicht unbedingt stimmt. Sie muss nicht nur ein Ort für Autos und Müll sein. Wie wir wissen, begannen Firmen wie Google oder Apple einst als Garagen-Projekte. Und unzählige Bands wie etwa Creedence Clearwater Revival fingen einst in einer Garage an, die ersten Akkorde zu üben.
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Allerdings ist nicht jeder in der Lage, seine Garage effektiv zu nutzen. Laut einer Erhebung der L.A. Times haben 25 Prozent der Amerikaner zu viele abgestellte Dinge in ihrer Garage, um dort ihr Auto zu parken.

Doch wann genau sind aus Garagen reine Abstellräume geworden? Und warum nutzen so wenige Familien ihre Garagen als zusätzlichen Raum?

Für viele dürfte das eine Frage des Komforts sein. Garagen haben in der Regel wenige Fenster, wenn sie überhaupt eines haben. Das bedeutet aber auch, dass dort die Luft meistens schlecht ist. Gleichzeitig ist es fast unmöglich, die Garagentür offen zu lassen, ohne Insekten anzuziehen.

Advanced Screenworks bietet für dieses Problem eine Lösung an, das Lifestyle-Mückengitter für Garagen. Das Gitter wird einfach hinter das eigentliche Garagentor montiert und kann mit einem Handgriff heruntergezogen werden. So wird eine Barriere geschaffen, die Insekten draußen lässt und es gleichzeitig der Luft erlaubt, zu zirkulieren. 

Advanced Screenworks-Vertreter Harry Brussad erläutert, dass das Fliegengitter die Möglichkeiten von Garagen enorm erweitert und sie zu viel mehr macht als nur einem Stellplatz für Autos. Die Lifestyle-Webseite bietet ein paar Beispiele dafür, wie sich mit dem Gitter geschützte Garagen am besten nutzen lassen: als Partyraum, Sporthalle oder Hobbyraum. 

In dem Video unter dem Text wird demonstriert, wie das clevere Mückengitter im Detail funktioniert.