Dieses Video zeigt einen Mann, der ein Wissenschaftsexperiment durchführt, das ihr besser nicht zu Hause nachmachen solltet. Wie ihr seht, handelt es sich bei dem Versuchsobjekt um ein riesiges Gummibärchen, welches er einigen intensiven Tests unterzieht. Zunächst schießt er mit einer 55 cm lange Schrotflinte auf das Bärchen, jedoch ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Als nächstes verwendet er eine 12-kalibrige Flinte, mit der er ein geringfügig besseres Ergebnis erzielt. Für den letzten Test gießt er Flüssigstickstoff über das Gummibärchen und wagt anschließend einen erneuten Versuch mit der 12-kalibrigen Flinte. Wir möchten noch einmal betonen, dass ihr dieses Experiment nicht zu Hause nachmachen solltet! 

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Flüssigstickstoff ist Stickstoff, der eine sehr niedrige Temperatur aufweist und dadurch zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten bietet. So wird er beispielsweise in der Kryotechnik eingesetzt. Ich habe sogar schon einmal beobachtet, wie flüssiger Stickstoff dazu genutzt wurde, Eiscreme blitzartig einzufrieren. In diesem Video scheint Gas aus dem Gummibärchen zu entweichen. Dieser Eindruck entsteht, wenn der Flüssigstickstoff verkocht, sobald er auf ein wärmeres Objekt trifft. Obwohl dies natürlich sehr spaßig aussieht, gilt es, beim Hantieren mit flüssigem Stickstoff äußerste Vorsicht zu wahren. Dieses Element ist extrem gefährlich und verursacht im Kontakt mit menschlicher Haut schlimme Frostbeulen. Auf keinen Fall sollte man den Flüssigstickstoff einatmen, da dies zu schlimmen Verletzungen führen kann.

Klickt auf das nachfolgende Video, um euch dieses Experiment anzusehen und schreibt uns in einem Kommentar, was ihr von dem Versuchsergebnis haltet. Das arme Gummibärchen!