Die Bindung, die zwischen Stefanie und ihren Pferden existiert, ist erstaunlich. Eines davon, Björn, ist ein 1993 geborenes Islandpferd. Das andere, Menor GPZ, ist ein Aegidienberger Hengst, der 2008 das Licht der Welt erblickte. Bei der Aufzucht ihrer Pferde setzte Stefanie auf 5 Prinzipien: Motivation, Vertrauen, Respekt, Kommunikation und Körpersprache. Sie glaubt, dass die starke Bindung zwischen ihr und ihren Pferden auf gegenseitigem Vertrauen basiert.

Anzeigen
Obwohl die Bindung zwischen Stefanie und ihren Pferden sicherlich eine ganz besondere ist, ist es nicht verwunderlich, dass diese sanften Riesen sich mit ihrer Besitzerin verbunden fühlen. Laut National Geographic begannen die Menschen schon vor 4000 Jahren, Pferde zu zähmen. Wahrscheinlich waren es asiatische Nomaden, die  den ersten Versuch starteten. In vielen menschlichen Gesellschaften wurden Pferde schnell zu einem wesentlichen Bestandteil des alltäglichen Lebens. Insbesondere bevor die Dampfmaschine erfunden wurde, waren sie unerlässlich und dienten häufig als Zugpferde. Da Pferde lange mit heldenhaften Kriegstaten assoziiert wurden, verehren viele Kulturen diese erstaunlichen Tiere auch heute noch. 

Als wir vom SF Globe sahen, wie Stefanie mit ihren Pferden umgeht, wussten wir sofort, dass diese Geschichte eine ganz besondere ist und wollten sie unbedingt mit euch teilen. Obwohl Menschen und Pferde seit tausenden Jahren koexistieren und eine Beziehung zueinander haben, die für beide Seiten nutzbringend ist,  gibt es nur wenige Beispiele eines so intimen und vertrauensvollen Verhältnisses wie es Stefanie, Björn und Menor GPZ haben. Die Tatsache, dass Stefanie mit diesen Riesen kuscheln kann wie mit Babys, ist einfach erstaunlich.

Hast du so etwas schon einmal gesehen? Schreib uns einen Kommentar!